Max. 3 Stunden
Uhrzeit
Florenz, Piazza del Duomo 8
Lage
Ganzjährig, ausser dem ersten Dienstag im Monat
Zeitraum

Nach mehr als einem Jahr ist das neue Dommuseum nun am 29. Oktober 2015 wiedereröffnet worden. Anlaβ war der Papstbesuch von Franziskus I. Mittlerweile wohl eines der schönsten florentinischen Museen ist es mit seinen 750 austgestellten Werken einen Besuch wert. Die Ausstellungsfläche beläuft sich auf ca. 6000 Quadratmeter.
Die Stars des neuen Dommuseums sind sicherlich die rekonstruierte Fasade, die auf Arnolfo di Cambio zurück ging, die Sängerkanzeln von Luca della Robbia und Donatello, der Silberaltar des Baptisteriums und die “Pietà” Michelangelos. Das neue Dommuseum war auch der ideale Anlass die Terasse des Museums zuöffnen. Von hier hat man einen spektakulären Blick auf die Domkuppel. Eine Privatführung im Dommuseum lohnt sich!

ANZAHL DER TEILNEHMER 1-25
INKLUSIVE
Vorbestellung der Museen Staatlich geprüfter Stadtführer
NICHT INBEGRIFFEN
Preis der Vorbestellung und Eintrittskarten
PREIS  140 € pro Führung (1-25)

Kinder unter 6 Jahre sind kostenlos, Kinder zwischen 6 und 11 Jahre zahlen 3 €. Die Eintrittskarte ist 48 Stunden gültig und gilt für das Dommuseum, das Baptisterium, die Santa Reparata Kirche, den Glockenturm und die Domkuppel.

1

Treffpunkt

Nach Absprache
2

Erste Tappe

Einführung in die Geschichte des Gebäudes und des Museums.
3

Zweite Tappe

Besprechung des Erdgeschosses.
4

Dritte Tappe

Erklärung der Stockwerke.
5

Ende der Führung

Das neue Dommuseun ist einen Besuch wert. Schon nach dem Eingang wird man von den Namen der Künstler und Architekten bergrüsst, die im Laufe der Jahrhunderte an der Kathedrale gearbeitet hatten.

Der zweite Eindruck ist der Nachbau der ursprünglichen Fassade, die von Arnolfo di Cambio entworfen wurde und die einzigartigen Türen der Taufkapelle, die ebenfalls in diesem Saal ausgestellt sind. Es handelt sich insgesamt um drei Tore: die erste wurde von von Andrea Pisano entworfen und war 1336 fertiggestellt. Die anderen beiden Türen gehen auf Lorenzo Ghiberti zurück, wobei die berühmter der beiden Tore wohl die Paradiespforte ist. Warum nennt man sie die Paradiespforte? Buchen Sie eine private Führung und das Geheimnis wird gelüftet ! Der Rundgang führt von einem Raum zum anderen und in jedem Raum wird man eine Überraschung erleben. Die originalen Skulpturen, die einst die Kathedrale schmückten oder die originalen Reliefs des florentinischen Glockenturms die man jetzt auf Augenhöhe betrachten kann sind einen Besuch des Museums wert. Die Höhepunkte sind jedoch Michelangelos Pietà, die der alte Michelangelo noch ausführte und die sensationelle Maria Magdalena von Donatello. Beide Werke sind extrem Ausdruck stark und beindruckend und lehren uns etwas über den Gemütszustand der beiden Künstler. Ein Segment ist der Domkuppel gewidmet. Dieses einzigartige Unternehmen welches Filippo Brunelleschi anging und ausführte. Die Konkurrenz, die ihn kritisierte und in Gedichten ihre Meinungen äusserten. Der Kuppelbau dauerte sechzehn Jahre und ist heute eines der Wahrzeichen der Stadt Florenz. Der Uhrmacher Filippo Brunelleschi ging als Vater der Renaissance in die Geschichte ein.